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Mär 2009

L2M3

http://www.designjournal.org

»Die Kommunikationsdesign GmbH L2M3 aus Stuttgart steht für feinstes Print- und Editorial-Design. Ihr Produktportfolio reicht von Buchgestaltung über Ausstellungsgrafik bis hin zu Grafik im Raum. Die hauseigene Website präsentiert gespickt mit JavaScript Feinheiten gekonnt und nutzerfreundlich das besonders umfangreiche, vielseitige und mehrfach preisgekrönte Werk.«

Okt 2008

Dossier: Kommunikationsdesign in Deutschland

http://www.goethe.de

Andrej Kupetz, Stephan Ott
» [...] Für die Wegeleitung in physischen Räumen spielen Größe und Farbgebung eine entscheidende Rolle. Nur das weithin sichtbare und frühzeitig erkennbare Zeichen erfüllt seinen Zweck, auch wenn es des öfteren im Nahbereich in anderer Skalierung nochmals wiederholt wird. Dass dies auch oder gerade durch das Spiel mit der Perspektive gut funktionieren kann, zeigt das Orientierungssystem des Büros L2M3 für die Kreissparkasse Ludwigsburg. [...] «
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Sep 2008

L2M3 at iainclaridge.net

http://www.iainclaridge.co.uk/

»L2M3 is a design agency with quality work presented in a beautifully clean and simple website, with a format so tight, it hurts!«

Sep 2008

L2M3

http://www.theserif.net/

»The oddly named L2M3 have a substantial and impressive body of work. Really decent stuff for the typographically inclined.«

Sep 2008

Gratulation: iF design award in Gold

http://staatsbibliothek-berlin.de/

Andrej Kupetz, Stephan Ott
»Die L2M3 Kommunikationsdesign GmbH aus Stuttgart und die Berliner buerozentral.architekten werden an diesem Freitag in Hannover für ihre gemeinsame künstlerische Arbeit an der Ausstellung Sternstunden eines Mäzens. Briefe von Galilei bis Einstein aus der Sammlung Ludwig Darmstaedter ausgezeichnet.

Sie erhalten den iF communication design award 2008 in Gold in der Kategorie crossmedia für die komplette kreative Erarbeitung sowie praktische Umsetzung der Ausstellungsarchitektur, des Ausstellungskatalogs, des Ausstellungsplakates sowie weiterer Printprodukte. Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, beglückwünschte die Preisträger zu ihrem Erfolg und bedankte sich für die herausragende Arbeit der beiden Büros, die in diesem Jahr einem Teil der außerordentlichen Bestände der Bibliothek in besonderer Weise Aufmerksamkeit verschaffte.«
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Jul 2008

Europäischer Designpreis für »Augentäuscherei«

Baumeister 07/2008

sl
» [...] Bezug nehmemd auf die barocke Geschichte der Stadt
entwickelten die Designer eine Grafik, die sich der Gestaltungs-
merkmale solcher Vexierbilder bedient. Die auf Fernwirkung
beruhenden Stockwerks- und Treppenhausmarkierungen lassen
sich nur von ganz bestimmten Standpunkten aus eindeutig
ablesen und lösen sich beim Weitergehen wieder in grafisch
scheinbar unzusammenhängende Fragmente auf. [...] «
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Mai 2008

Schöne Bücher sichtbar machen

www.buch-pr.de

»Zusatzinformationen zu den einzelnen Titeln sowie umfangreiche Begründungen der Jury ergänzen den geschmackvoll bildlichen Eindruck, so dass eine gelungene Komposition aus Ästhetik und Information entsteht. […] Insgesamt gilt für den Katalog ›Die schönsten deutschen Bücher 2007‹ dass er in seiner Schönheit dem Anlass entspricht und man als Leser schnell die Lust verspürt, den Katalog selbst der Jury zur Bewertung vorzulegen, denn er erscheint selbst als eines der ›schönsten deutschen Bücher‹«
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Apr 2008

Schönste deutsche Bücher 2007

http://www.echo-online.de

»Seine jüngste Ausgabe ist besonders attraktiv geraten: Das Stuttgarter Atelier L2M3 hatte die Idee, die Präsentation als Eisenbahnfahrt durch eine Bücherlandschaft zu arrangieren. Der Betrachter steigt beim Blättern um zwischen Kunstbuch und Belletristik, Kinderbuch und Wissenschaft, und bekommt durch die raffinierte Inszenierung eine Ahnung des sinnlichen Erlebens, das die ausgezeichneten Bände vermitteln: ein großer Genuss für Bücherliebhaber.«
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Apr 2008

Link Love

http://eismann-sf.com/

»Finally, one of the best I’ve seen in a while: L2M3 out of Stuttgart. Smart, bold, innovative, structured, and thought-provoking.«

Mär 2008

L2M3.com

www.spyline.de

»If you want to the see some of the finest german print design and a mesmerizing use of typography melt together in a slick portfolio the design studio L2M3 should be your next visit.«

Mär 2008

Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts

www.portalkunstgeschichte.de

Günter Baumann
» […] Ein bibliophiler Genuss und ein haptisches Erlebnis ist der großformatige Katalog, der durch die Hände der Stuttgarter L2M3 Kommunikationsdesign GmbH gegangen ist. Der Wechsel von sehr dünnem Papier für die Texte und einem schweren Glanzpapier für die exzellente Bildwidergabe macht wachsam für den Inhalt des Buches, dessen Spannung durch kühn zwischengelegte – bis zu sechs – Vakatseiten sowie großzügige Schriftgröße mit betont irritierend auseinanderdriftenden oder zusammengedrängten Charakterziffern rein gestalterisch gesteigert wird.«
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Mär 2008

Orientierung einmal anders

baunetz.de

May-Britt Frank
» […] Das Leitsystem von L2M3 für die Kreissparkasse in Ludwigsburg verbindet optimale Orientierung mit ungewöhnlichen Wahrnehmungserlebnissen. […] «
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Dez 2007

no need

Line Architecture Blog

»no need to speak german to know that this is ridiculously nice work«

Dez 2007

Made in Germany

art info

gb
» […] Da die Gestaltung des Buches in den Händen der innovativen Stuttgarter Spezialisten der Medienkommunikation L2M3 lag, gewinnt das etwas trendige Ausstellungskonzept eine genauso rasante wie in sich stimmige Nachhaltigkeit im Druckformat. […] «
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Okt 2007

Schwebende Formen »im Rampenlicht«

Stuttgarter Nachrichten

Nikolai B. Forstbauer
» […] Da ist noch mehr zu erwarten im Baumeister-Panorama aus freier und angewandter Kunst, und so trägt das selbst zu einem Schmuckstück gewordene Begleitbuch aus dem Deutschen Kunstverlag die programmatische Kennung ›01‹. […] «
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Sep 2007

Faszination Technik

iF Award

Jurykommentar
»Diese Wechselausstellung widmet sich der Gegenwart und der Zukunft des Automobils. Durch das Zerlegen von Kraftfahrzeugen ist für den Betrachter der Entstehungsprozess der Fahrzeuge nachvollziehbar. Die Ausstellung überzeugt auf jeder Ebene.«

Sep 2007

cross-border

iF Award

Jurykommentar
»Das rote Andreaskreuz wird als zentrales Signal auf allen Medien des Kunstmuseums Stuttgart eingesetzt. Aufgrund der Durchgängigkeit entsteht höchste Aufmerksamkeit. Das Zeichen transportiert präzise den Inhalt der Ausstellung Cross Border. Eine gelungene Kommunikationsidee, die großartig funktioniert.«
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Sep 2007

Leitsystem KSK Ludwigsburg

iF Award

Jurykommentar
»Die Stockwerks- und Treppenhausmarkierungen werden perspektivisch verzerrt und geben dadurch nur an bestimmten Punkten die rationale Information ab. Gleichzeitig dienen sie als schmuckhaftes Beiwerk der Architektur. Das ist eine sehr eigenwillige Art, Orientierung zu geben, hat einen ganz eigenen ästhetischen Reiz – und ist auch ein bisschen großartig verrückt.«
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Sep 2007

Kunst treibt Blüten

www.portalkunstgeschichte.de

Günter Baumann
» […] Die idealtypische Verbindung von Sachverstand, Ausstellungsarchitektur und Brillanz der Exponate erfährt in Pforzheim noch eine Steigerung dadurch, dass das museale Leitsystem von L2M3 Kommunikationsdesign entwickelt wurde, die auch für die Gestaltung des interdisziplinär angelegten Katalogs verantwortlich zeichnen. Sascha Lobe und sein Team, die dahinter stehen, gehen ganz innovative Wege in der Buchgestaltung. So haben wir in der Stadt mit den goldenen Händchen den vielleicht einzigartigen Fall eines ganzheitlichen Ausstellungskonzeptes, das hoffentlich viele Nachahmer finden wird. […]«
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Sep 2007

Von der Macht der Manipulation. Josephine Meckseper

art info

Michaela Engelbrecht
» […] Nicht allein der Umstand, dass das Kunstmuseum mit seiner Quaderform aus Glas und seinem Standort mitten auf der Stuttgarter Shoppingmeile sowieso schon als überdimensionales Schaufenster erscheint. Zur Zeit wird dieser Eindruck eindeutig unterstützt und vermittelt durch riesige Prozentzeichen auf der Außenfläche, die den Anschein erwecken, als würde das Kunstmuseum sich den Gesetzen seiner kapitalistischen Nachbarn auf der Königsstraße angleichen. Es ist jedoch keineswegs ein Konsumrausch mit Schnäppchengarantie, die den Besucher diese Tage dort erwartet. Vielmehr ist es eine Konfrontation mit der Wirklichkeit, die vor der Eingangstür noch so präsent und normal ist und die in den Werken von Josephine Meckseper plötzlich eine ganz andere Note bekommt. […] «
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Aug 2007

L2M3 – Leitsystem KSK LB: Opticality, Information, Site-specificity

www.slanted.de

Florian Gärtner

» […] L2M3 um Sascha Lobe sind für ihre feinen, eleganten und intelligenten Arbeiten vollkommen zu recht mit zahlreichen Awards ausgezeichnet worden. Auf ihrer Webpage finden sich viele interessante, teilweise phantastische Projekte. Gerade im Bereich Ausstellungsgrafik gehören L2M3 sicherlich zu den bemerkenswertesten, den besten Teams der Szene. […] «



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Aug 2007

Kunst treibt Blüten

Frölich & Kaufmann

»Unter dem Titel ›Kunst treibt Blüten‹ liegt jetzt ein interdisziplinäres Blumenbuch vor, das fernab von kitschigen Klischees am Beispiel von Schmuck, zeitgenössischer Kunst, Kulturgeschichte und Literatur die historische und gegenwärtige Bedeutung von Blumen zum sinnlichen Erlebnis macht.«
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Jul 2007

Liebe fürs Detail, iF Award

Page 08/07

Jutta Nachtwey
»... auch das Leitsystem für die Kreissparkasse Ludwigsburg von L2M3 hat Chancen auf Gold: ›Die Stockwerks- und Treppenhausmarkierungen werden perspektivisch verzerrrt und ergeben dadurch nur an bestimmten Positionen die rationale Information ab. Gleichzeitig dienen sie als schmuckhaftes Beiwerk der Architektur. Das ist eine sehr eigenwillige Art, Orientierung zu geben, hat einen ganz eigenen ästhetischen Reiz und ist auch ein bisschen verrückt‹, kommentiert die Jury.«

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Jul 2007

Designcollector

www.designcollector.ru

»Germany based L2M3 produces stunning and precisious balance between typography and design layouts. Das ist eine fantastischen Gestaltung!«

Jul 2007

Laboratorium Lack

Portal Kunstgeschichte

Günter Baumann
»... Ein Wort muss man auch sagen zu dem im Wasmuth Verlag erschienenen Katalog, dessen Gestaltung unter der Regie des innovativen Büros L2M3 lag, das durch Leitsysteme bekannt geworden ist und in Sachen Buch und Druck eng mit Museen wie dem Kunstmuseum, dem Württembergischen Kunstverein oder dem Schmuckmuseum in Pforzheim zusammenarbeitet. Dem Thema entsprechend bewahrt das Buch eine Art Werkstattcharakter – im Anschnitt von Bildern, in den unauffällig gesetzten Maßstabsangaben an der Seitenleiste, im ausgesparten Buchrücken usw. –, der eine erfrischende Lebendigkeit vermittelt. Dass es darüber hinaus gelungen ist, im Prozess der Buchherstellung die nicht erteilte Druckgenehmigung der Schlemmer-Bilder abzufedern, spricht für die Souveränität der beteiligten Büchermacher.«

Jun 2007

cross-border

design report 6/07

Heike Edelmann
»Normalerweise kennzeichnet ein rotes Andreaskreuz schrankenlose Bahnübergänge. Das Designbüro L2M3 hat das Verkehrszeichen kurzfristig umgedeutet: Als Signal auf der Fassade des Kunstmuseum lenkt es die Aufmerksamkeit der Passanten auf die Ausstellung ›cross-border‹«.
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Jun 2007

Himmelsscheibe Nebra

Süddeutsche Zeitung vom 21.6.2007

Harald Eggebrecht
»Die ›Arche Nebra‹ ist ein modernes Besucherzentrum und dient dem Sensationsfund einer 3600 Jahre alten Himmelsscheibe. […] Hier kann man nun in die Geheimnisse der Himmelsscheibe geradezu eintauchen und staunend nachvollziehen, wie Sonne, Mond und Sterne sinnreich auf dem Artefakt angeordnet und zu verstehen sind. […] Das Unternehmen, wissenschaflich seriöse Information nicht trocken museal, sondern als erwander- und erlebbare Realität zu gestalten, auf unterschiedlichen Rezeptionsstufen, erweist sich als sehr erfolgreich.«

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Mai 2007

Dior

Rundschau, 5/2007

N.N.
»Ein herausragendes Modebuch und zugleich eine Hommage an einen großen Modeschöpfer, der das 20. Jahrhundert wie kaum ein anderer geprägt hat.«
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Mai 2007

Nachlese

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24.05.2007

Ronald Meyer-Arlt
»Die Sache hat Gewicht: 1635 Gramm wiegt der Katalog ›Made in Germany‹. Das 340 Seiten starke und reich bebilderte Buch stellt die 52 Künstler vor, die in Hannovers drei große Kunsthäusern ihre Arbeit präsentieren. Das Kunst-Werk beginnt verwirrend: mit Namen, die in zart-bunter Strichcode-Ästhetik ziemlich wild durcheinander auf der Doppelseite stehen. Beim näheren Hinsehen erkennt man die Ordnung, in der die Namen hier zueinandergefügt sind: auf einer Seite nach den Ausstellungsorten – hier scheint das Schwergewicht beim Sprengel Museum zu liegen. Auf einer anderen Seite sind die Namen der Künstler ihren Wohnorten zugeordnet. Klarer Schwerpunkt hier: Berlin. Bei der Ordnung der Künstlernamen nach dem Geburtsjahr ist eine Ballung um 1975 zu verzeichnen, ansonsten kann man hier auf einen Blick erkennen, dass der älteste Künstler 1961 und der jüngste 1980 geboren ist. Eine Seite später ist festzustellen, dass die meisten Künstler der Ausstellung Plastiken und Installationen anfertigen. […]«

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Mär 2007

From Swabia with love

Etapes 141

Karianne Fogelberg
» […] This attitude is similarly evident in the work by L2M3 for the jewellery museum in Pforzheim. The designers were asked to develop a visual identity for the newly refurbished Schmuckmuseum Pforzheim, including signage and a museum guide to the collections. Under the collaboration of Sascha Lobe, Gitte Brohl, Jan Maier and Dirk Wachowiak, both jobs succeed in presenting the subject of jewellery in a fresh and modern way, steering clear of the image of jewellery as somewhat outdated or even artsy-craftsy. The house font is based on the use of a kerned version of the monospace font Simple that evokes typewriting and has nothing decorative about it. The use of this font and a recurrent pattern of diagonal black lines in various strengths are but two of the elements that give the museum's new signature and the guide their contemporary feel. At the same time these graphic elements blend well with the colour photographs of the jewellery ranging from antiquity up to the present day, without dwarfing the small-scale objects but paying them their due tribute. […] «
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Feb 2007

PAGE Ranking 2007

Page

Heike Edelmann
»Welche Büros und Agenturen zu den Top 50 der Design- und Werbebranche gehören, zeigt das PAGE Ranking 2007, das auf den Wettbewerbsergebnissen des Vorjahres beruht. [...] Die Kommunikationsdesigner von L2M3 waren in den vergangenen Jahren noch nicht vertreten und sind daher mit Rang 8 die Newcomer dieses Rankings. [...]«
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Feb 2007

Dior – Der Mann, der unsere Augen kidnappt

FAZ 195/2007, Feuilleton

Andreas Platthaus
» […] Der exzellente und – ja! – extravagante Katalog, erschienen in der Arnoldschen Verlagsanstalt, kostet 29,80 Euro.«
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Feb 2007

From Swabia with love

Etapes 141

Karianne Fogelberg
»The new art museum of Stuttgart which opened its doors two years ago, has fast risen to become a point of reference to the town's inhabitants. This success can in part be attributed to the graphic studio L2M3 Kommunikationsdesign who have provided the Kunstmuseum with an unmistakable identity right from the first day. What has arguably contributed most to the museum's visibility are the changing graphic installations that are applied to the building's glass facade in accordance with on-going exhibitions. […] «
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Dez 2006

100 Beste Plakate 05

kultur-online.net

»Seit 1966 lotet der Wettbewerb ›100 Beste Plakate‹ neue Tendenzen und überraschende Lösungen im Kommunikationsdesign aus. […] Aus 1.500 Einzelplakaten von 471 Einreichern selektierten die internationalen Juroren […] die Spitze der Besten. […] Wie man sich in der Kommunikation präzise auf das Notwendigste beschränkt, demonstriert exemplarisch das Plakat der Agentur L2M3 Kommunikationsdesign für die Ausstellung »Contenance. Fassung bewahren« im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart. Passend zum Ausstellungstitel wurde für den Entwurf das Ausstellungsmotiv »Girl with a loaf of bread« (2001) der Künstlerin Loretta Lux gewählt. Zu sehen ist ein der kindlichen Realität enthobenes Mädchen, das in seinem androgynen Erscheinungsbild kennzeichnend für das Werk der Künstlerin ist. […]«
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Nov 2006

Piktogramme – Die Einsamkeit der Zeichen

www.portalkunstgeschichte.de

Günter Baumann
» […] Die grafische Gestaltung übernahm wie schon beim Max-Bill-Katalog das Stuttgarter Büro L2M3 mit Sascha Lobe und dem Schriftdesigner Dirk Wachowiak, dessen Referenzliste vom neuen Mercedes-Benz-Museum bis zum Pforzheimer Schmuckmuseum reicht. Dieser Wälzer hat das Zeug zu einem der schönsten Bücher des Jahres, macht doch das Zusammenspiel von Text, Bildplazierung und dem wohlinszenierten Farbleitsystem der Schrift, gesetzt in der hart auftretenden, geometrisch aufgebauten Futura, so viel Laune, dass man fast zum bloßen Schauen verführt wird – wären da nicht auch noch die grandiosen Künstlertexte u.a. von Rodtschenko, Majakowski und Penck, Roth über Herold und Beuys bis zu Aicher und Mullican. Und wie sich beim zügigen Blättern der Randspaltentitel „piktogramme“ verflüchtigt, so wächst der Gehalt über das Thema noch weit hinaus. Schließlich ist es ja auch eine landläufig unterschätzte Kunst, Kunst zu zeigen. […] Angesichts des nicht allzu originellen Ansatzes, die Informationskunst und -theorie an sich zum Thema zu machen, ist es erstaunlich, wie spannend sich dieses Thema kreativ weiterspinnen lässt – und da stiehlt das Ausstellungsdesign und der Katalog der Schau fast die Schau.«

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Aug 2006

L2M3: Grafik im Mercedes-Museum

Form Juli/August 2006

»Viel ist über das neu eröffnete Mercedes-Benz Museum berichtet worden: UN Studio hat die Architektur entworfen, der Ingenieur Werner Sobek hat sie umgesetzt, und HG Merz hat das Ausstellungskonzept entwickelt. Wer aber zeichnet für die grafische Gestaltung in der Ausstellung verantwortlich? Das Stuttgarter Design-Büro L2M3, das sich zuletzt mit der Gestaltung der Max Bill-Retrospektive im Kunstmuseum Stuttgart einen Namen gemacht hat. In enger Zusammenarbeit mit HG Merz realisierte L2M3 die Illustrierte Chronik, Infoterminals, Exponatbeschriftungen und die szenografische Typografie. Dazu gehören zum Beipiel auch die technisch anspruchsvollen Projektionen einzelner Überschriften auf die so vielfach gekrümmten Betonwände von UN Studio.«
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Aug 2006

Max Bill – Eine Retrospektive

www.portalkunstgeschichte.de

Günter Baumann
» […] Wer nicht auf den schön gestalteten Katalog mit einem typografisch hinreißenden, 12seitigen Entree als informations- und bildreiche Ergänzung zurückgreifen will, dem sei der ›Kurzführer‹ empfohlen, der seine Aufgabe als Ausstellungsbegleiter wunderbar und wohlfeil erfüllt.«
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Mai 2006

Stadtmarke

design report 5/06

Christian Holl
»Mit dem neuen Mercedes-Benz Museum setzt die Firma Maßstäbe, wie man den Blick auf die eigene Geschichte mit der Markeninszenierung verknüpfen kann. […] Die Autos sind als selbstständige Exponate inszeniert, ohne dass sie durch erklärende Tafeln oder Monitore ihrer Aura beraubt würden. Die auf die Exponate bezogene Technikgeschichte wird in einem in jedem Mythosraum gleichen Möbelstück, einer ›Werkbank‹ […] präsentiert. Hier finden sich Touchables, Datenbanken, Erläuterungen, Filme, die Einblick in die Firmengeschichte geben und die Mitarbeiter des Konzerns würdigen. […] «
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Mai 2006

Hängevitrinen und Puppenpo

design report 5/06

Kai-Uwe Scholz
»Nach langjährigem Umbau feiert das Schmuckmuseum Pforzheim seine Neueröffnung. […] Leitsystem und Museumsgrafik, vom Stuttgarter Büro L2M3 entwickelt, sind ebenso unübersehbar wie unprätentiös gestaltet. […]«
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Mai 2006

Glänzende Luxusgarage

SWR.de

» […] Der Besucher wandelt auf einem Zeitstrahl nicht nur durch die Ingenieurskunst. Durch dezent in Szene gesetzte Schauvitrinen werden ihm auch die wichtigsten Etappen der Geschichte seit Beginn des Automobilbaus näher gebracht. […] Nur in Bruchstücken, aber ansprechend leicht verdaulich ist die Historie aufbereitet. Form, Schrift und Raumgestaltung bringen zusammen, was schwer vereinbar scheint. […] «
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Apr 2006

Hier gerät Beton in Bewegung

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wolfgang Peters
» […] Weil die Räume aber ohne reale Trennung verlaufen und über schiefe Ebenen und Gänge verflochten sind, kann der Besucher sich entweder dem Ausstellungsaufbau anvertrauen oder eigene Schwerpunkte setzen. Dazu zählt die Chance, sich zwei Rundgänge, jeweils einen für Mythos oder Collection, zu gönnen. Zwischen den Räumen sind Schlaglichter aus den Epochen angeordnet, ein neuartiges Informationssystem wird den Besucher, individuell eingestellt, begleiten. […] «

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Apr 2006

iF-Award

Jurykommentar iF-Award

»Aus unserer Sicht entspricht das Design der Wesenheit des Werkes von Max Bill: Alles wirkt aus sich selbst heraus und gibt den Exponaten Raum.«
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Mär 2006

Schönste Bücher aus aller Welt

Jurykommentar
»Auch nach mehrmaligem Durchblättern, Lesen und Schauen, findet man immer wieder Neues und Interessantes in diesem sehr gut ausgestatteten Buch. Den Hauch der Bauhausjahre können die Leser durch die klare und sachliche Typografie erfahren, die das Buch prägt. Der grandiose Einstieg ins Buch ist dabei besonders faszinierend. Gelungene Papiermischung, kontrastreiche Typografie, gezielter Einsatz von Farbe: eine wunderbar gestaltete Hommage.«
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Feb 2006

Max Bill

Deutsche Bauzeitung, 139. Jahrgang

kr
[…] »Vertiefen lässt sich der Rundgang auf drei Geschossen des ›gläsernen Kubus‹ mit Hilfe eines kleinen Booklets, das nicht nur die Kurzeinführungen der einzelnen Räume gibt, sondern sie auch noch weiter erklärt – eine nachahmenswerte Ergänzung, die auf den Katalog erst so richtig neugierig macht.«
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Feb 2006

Die schönsten deutschen Bücher

Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Jurykommentar
»Bill – Komma – Max, schon der Umschlag trifft in seiner zupackenden Klarheit ins Zentrum: Da ist einer, der hat was zu sagen – und er sagt es in äußerster Einfachheit und Prägnanz. So ist auch die gesamte Gestaltung: aufregend klar, zurückgenommen, wo es sein muß und expressiv, wo es sein darf. Gelungene Papiermischung, kontrastreiche Typografie, gezielter Einsatz von Farbe: eine wunderbar gestaltete Hommage an einen großen Schweizer Gestalter des 20. Jahrhunderts.«
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Jan 2006

Bill in Bestform

Form 01/06

Jörg Stürzebecher
»Ein Buch gibt Auskunft: über Max Bill, seine Kontakte, sein Werk und seinen Einfluss. Klug ist die Kombination, eigene Texte von Bills historischen Reflexionen voranzustellen, geschickt die Typografie, die die Inhalte differenziert und strukturiert und dennoch einheitlich wirkt. Die Gestalter Sascha Lobe und Ina Bauer von L2M3 haben sich mit Bill beschäftigt, seine formalen Auffassungen aber nicht imitiert, und das ist die beste Herangehensweise an ein solches Thema. Was aus dem Repertoire der Schweizer Typografie, zu der neben Bill etwa Anton Stankowski oder Richard Paul Lohse beitrugen, stammt, ist vor allem die radikale Kleinschreibung, der Einsatz einer Groteskschrift und die sparsame Auszeichnung. Lobe und Bauer gehen aber über das reine Zitieren hinaus. Das fängt beim Löcher vermeidenden Flattersatz an, geht über die sparsam-deutlichen Einzüge und hört bei den von Bill nicht genutzten Ligaturen, der Verbindung von f und i etwa, noch lange nicht auf. Und wer will, kann in den geteilten Kapitel-Überschriften ein Zitat des Films 22 Fragen an Max Bill erkennen, in dem eine Demokratisierung der Filmteile angestrebt wurde. Eine bessere Gestaltung ist kaum denkbar. […] Rein formal ist der Ausstellungskatalog, gestaltet von L2M3, ein Bravourstück. […]«
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Jan 2006

Gute Gestaltung lohnt sich doch!

Stuttgarter Nachrichten

nbf
»Man muss auch einem Großmeister der Gestaltung nicht alles glauben. Berechtigt aber ist das gern geäußerte Unbehagen von Kurt Weidemann allemal. Zu oft stimmen Ansprüche und Ziele und ein gewählter Auftritt nicht überein. Dies gilt auch für die Kunstszene, und so war mit Blick auf den Kunstmuseumsneubau in Stuttgart früh klar, dass die Gestaltung den ganz eigenen Charakter des Gebäudes an zentraler Stelle der Stadt spiegeln und verstärken sollte. Offenkundig hat man dabei auf den richtigen Partner gesetzt […] Gute Gestaltung, dies lehrt das Beispiel Kunstmuseum, lohnt sich doch. […]«
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Nov 2005

Von der Kunst, Kunst zu zeigen

Sonnendeck, Ausgabe 29

pam
»Von der Kunst, Kunst zu zeigen. Der Kurzführer zur Bill-Schau im Kunstmuseum ist ein gutes Stück Vermittelungsarbeit. […] Der Schweizer Max Bill war Maler, Bildhauer, Architekt, Designer, Typograf, Ausstellungsgestalter, als ob das nicht genug gewesen wäre, betätigte er sich noch als Dozent, Publizist und gar Politiker. […] Insofern war es alles andere als ein einfaches Unterfangen, als die Stuttgarter Kunstmuseumsdirektorin Marion Ackermann entschied, die noch bis Januar laufende Schau über Max Bill […] in die Tat umzusetzen. […] Die Kuratorin baute auf Teamarbeit, holte von Anfang an den Innenarchitekt Ulrich Zickler sowie den Grafiker Sascha Lobe vom Büro L2M3 ins Boot, um gemeinsam eine sinnvolle und sinnliche Präsentation der über 200 Einzelobjekte aller Gestaltungsbereiche zu erarbeiten. Schnell dazu kam auch Julia Hagenberg. Von der Museumspädagogin stammt die Idee, neben dem hintergründigen Katalog einen kleinen, feinen Kurzführer aufzulegen. Das Ziel: quer denken und sehen. […] „Unser Heft gibt Anregungen, man kann seine Route selbst bestimmen, mal verweilen, sozusagen querdenkerisch einen Zugang zur Komplexität Max Bills finden.“ Und so nimmt das 2-Euro-Büchlein auf, was im Kubus passiert. Es führt durch die Räume, die jeweils von einzelnen Bill-Themen wie Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Design oder Typografie besetzt sind. „Es ist als interaktive Gebrauchsanweisung gedacht“, betont L2M3-Chef Sascha Lobe, der es mit seiner Mitarbeiterin Ina Bauer umgesetzt hat. […] «
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Okt 2005

Homo universali

design report

Christian Holl
»Während der Ausstellungskatalog die einzelnen Disziplinen trennt, werden in der Ausstellung die Gattungen einander konfrontiert. Einerseits können so Bilder, Skulpturen und Modelle in größerer Dichte gezeigt werden, andererseits wird eine Ausstellungschoreografie möglich, die einzelne Etappen seines Lebens sowie Arbeitsschwerpunkte mit der sie übergreifenden Auseinandersetzung kombiniert. Das Ergebnis ist ein lebendiger und trotz der Dichte [ … ] anregender und vielfältiger Parcours [ … ].«
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Sep 2005

Max Bill für eine junge Generation

Tages Anzeiger Zürich

Renate Menzi
» ... Während sich die ältere Generation vielleicht noch am Mythos Bill reiben mag, kann heute eine jüngere der Vielseitigkeit und dem Erfindergeist sowie der reduzierten Formensprache, die mitunter wie frühe Computergrafik anmutet, wieder etwas abgewinnen. Das Stuttgarter Büro L2M3 beispielsweise, das die Szenografie der Ausstellung und auch das CI des Kunstmuseums entworfen hat, ist besonders vom Pathos in Bills Werk begeistert. Wahrscheinlich ist ein frischer Zugang zu dieser Kunst – gerade mit dem Wissen um ihren ungeheuren Anspruch, ihre Widerspruchlosigkeit und ihr Pathos – nur mit zeitlicher und räumlicher Distanz möglich. Wem der Essenzialismus der guten Form zu dogmatisch, zu ernsthaft erschien, wird in Stuttgart plötzlich überraschend leichte Qualitäten wie Ironie oder gar Humor in Bills Werk entdecken können. Das liegt einerseits an der erhellenden Inszenierung und Kommentierung der Exponate, andererseits auch am Nebeneinander von Architekturmodellen, Buchstabenskulpturen und Armbanduhren, das die konsequente Strenge der gattungsimanenten Gestaltungsansätze – denen Bill stets treu blieb – etwas zu lockern vermag.«
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Mai 2005

Wo Mythen tüten

SPIEGEL ONLINE - 17. Mai 2006

David Frogier de Ponlevoy
» […] Beispielsweise von den ersten Gruppen von Test-Besuchern, die auf das Museum losgelassen wurden. Anstatt zu den Autos zu gehen (wo viel Platz wäre), klebten sie interessiert an den Scheiben der Zeitleiste. […] ›33 Extras‹, die über die Räume – sieben chronologische und fünf thematische – verstreut sind. 33 kleine Geschichten über die Straßenkarte oder den Werkzeugkasten. Die Geschichte des Tachometers klingt dann so: ›Die Fahrer konnten mit dem Blick auf die Geschwindigkeit ihr Selbstwertgefühl steigern‹. Das Museum lockt mit dem Großen, Besonderen. Dem Mercedes-Simplex 40 PS, dem Uhlenhaut-Coupé, den Silberpfeilen. Aber es sind die Details, die verzaubern. […] «

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Jan 2005

DDC Grand Prix

Jurykommentar
» [ … ] Gewonnen hat hier nicht der gute Name des Unternehmens, sondern die Konsequenz des gesamten kommunikativen Ansatzes dieses Projekts. Von Architektur über Innenausbau, dem Einsatz elektronischer Medien bis zum Orientierungssystem des Parkhauses. [ … ]
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Nov 2004

Der bewegte Bau

design report 6/04

Christian Schönwetter
»Das neue Factory Outlet von Adidas ist gebauter Sport: Mit allen gestalterischen Mitteln – von der Architektur bis zur Medieninstallation – inszenierten die Planer in Herzogenaurach eine Verkaufswelt, die Bewegung in den Mittelpunkt stellt. […]
Volle Punktzahl
In Herzogenaurach ist ein seltenes Kunststück geglückt: Die Kommunikationskonzepte und die Architektur gehen eine echte Verbindung ein. Es wurden nicht nur einfach ein paar Plakate an eine gesichtslose Beton- oder Blechkiste gehängt: die Brandingmaßnahmen wirken nicht additiv aufgesetzt, sondern werden zu einem integralen Bestandteil der Architektur, der sich wie selbstverständlich einfügt. Das Beispiel des Weitspringers in der Glasfassade zeigt dies besonders deutlich. Diese Idee ließ sich nur realisieren, weil das Designbüro rechtzeitig in den Planungsprozess einbezogen wurde und weil die Chemie zwischen den verschiedenen an der Entstehung beteiligten Gestaltern stimmte. Volle Punktzahl: Drei Sterne für die Architektur der drei Streifen.«
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Apr 2004

Volumen in Bewegung

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Falk Jäger
» […] Auf die Welt des Sports stimmen schon die Parkdecks ein mit ihrem grünen oder orangefarbenen Boden samt bunten Markierungen in der Art von Tartanbahnen. Neonrote Slalomstangen weisen den Weg zum Eingang über die ›Piazza‹, […] Eine Videowand […] perfektioniert das suggestive Vorspiel sportiver Einkaufserlebnisse. […] Erst in der Cafetria hat die Kundschaft wieder Augen für die kongenial schräge Einrichtung und die Kunstausstattung. […] Ein Kunststück, das nicht nur Anhänger der drei Streifen nach Herzogenaurach pilgern lässt.«
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Feb 2004

Typografie à la carte

design report 2/04

Julia Saal
»Maxe, Maxe, überall Maxe. Wer das ‚Max, Café, Bar’ in Karlsruhe betritt, kommt an dem Namen nicht vorbei. Auf der Stirnwand prangt der Name, auf den Lehnen der mit rotem Samt bezogenen Stühle taucht er auf (in Metalltafeln eingraviert), und auch die Getränkekarte ist thematisch von ihm bestimmt. Insgesamt erscheint der Name in 35 historischen Variationen: Von Max Beckmann über den Strammen Max bis hin zu Max von Sydow. An er Wand zentral herausgestellt: Prinz Max von Baden, letzter Reichskanzler des Kaiserreichs und zugleich Namensgeber des inmitten des Stadtzentrums gelegenen historischen Palais und Kulturzentrums, in dem sich das Café befindet. Die Idee für das ungewöhnliche Gestaltungskonzept lieferte das Stuttgarter Büro L2M3 Kommunikationsdesign in Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekten Uli Zickler.
Wichtig sei an dem Konzept vor allem das ›poetische Moment‹, so Sascha Lobe, Geschäftsführer von L2M3. Dieses rege die Gäste zu einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem geschichtlichen Bezug des Ortes an und zugleich zur Konversation. Unterstrichen wird dies dadurch, dass die Namen, die in der strengen klaren Schrift Wilma (Font Shop) im Siebdruckverfahren auf die Wand des Cafés aufgetragen sind, dem Raum durch eine – je nach Lichtsituation unterschiedlich reflektierende – Kupferfarbe Lebendigkeit verleihen. […] Fazit: Hier findet bestimmt jeder seinen Lieblingsplatz. Ob er nun Max heißt oder nicht.«


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Sep 2003

CD ROM Gedenkstätte Sachsenhausen

Interactive Annual 9 Communication Arts

Kristina Kremer
»Although much has been documented about this hideous period in human history, nothing before has been as elegant and personal. As a designer, I was stunned by the amount of content and the innateness of the architecture. The depth and quality of this piece put it, without question, at the top of my list.«

Aug 2003

Das neue Gesicht der Galerie der Stadt Stuttgart

novum 08/03

bu
» [ … ] Als Etatgewinner ging schließlich das Designbüro L2M3 hervor: Sein Vorschlag [ … ] legt großen Wert auf hohe Flexibilität aller Gestaltungsmaßnahmen, die durch die Konzentration auf wieder erkennbare Typografie [ … ] ermöglicht wird«
Zum Projekt

Aug 2003

CD ROM Gedenkstätte Sachsenhausen

HOW

George Shaw
»›Lest we forget‹ presents an overwhelming amount of information in a powerful, emotional presentation. I found myself hypnotized by the opening animation and delivered into the abundance of information contained in the CD in a fittingly solemn mood.«